Die Geschichte der Schützenbruderschaft St. Hubertus 1922 e.V. Kückelheim
1922 – Die Gründung
Gemäß dem ersten Protokoll trafen sich die Bewohner der Ortschaften Kückelheim, Niedermarpe und Dormecke am 18.06.1922 im Gasthof Neuhäuser mit dem Zweck, eine katholische Schützenbruderschaft zu gründen. Einberufen hatte diese Versammlung der damalige Pfarrvikar Droll, um die Bürger von der Notwendigkeit und Nützlichkeit einer Schützenbruderschaft zu überzeugen. Vierzig Herren traten dem Verein auf Anhieb bei. Der noch am gleichen Tag gewählte erste Vorstand der Schützenbruderschaft „St. Hubertus“ Kückelheim setzte sich wie folgt zusammen.
- Pfarrvikar Droll Ehrenvorsitzender
- Wagner, Ferdinand Vorsitzender
- Habig Schriftführer
- Hengesbach, Johann Rendant
- Wiese, Paul I. Offizier
- Feldmann, Franz II. Offizier
- Röhrig, Albert Hauptmann
Das erste Schützenfest sollte am 3. September des gleichen Jahres – in einem zu extra diesem Zweck geliehenen Zelt- gefeiert werden. Da machte der Schützenbruder Anton Neuhäuser seinen Vereinskameraden ein bemerkenswertes Angebot. Sollte der Verein sich bereit erklären, innerhalb von zwei Jahren ein Vereinshaus zu errichten, so würde er dafür ein beliebig großes Grundstück auf seiner Hauswiese zur Verfügung stellen. Bei diesem Grundstück handelte es sich um den heutigen Standort der Schützenhalle.
1924 – Vereinshaus
Im Oktober 1924 war das Vereinshaus soweit fertiggestellt, dass das erste Schützenfest darin gefeiert werden konnte.
1930 – Fahne
Auf der Generalversammlung am 05.05.1930 beschlossen die anwesenden Schützenbrüder die Anschaffung einer Fahne.
1939 – Beginn des II Weltkriegs
Die Vereinsführung blieb zwar während des Krieges bis ins Jahr 1943 so weit wie möglich aktiv, an ein Schützenfest war jedoch in dieser Zeit nicht zu denken.
1943 – 1947 – Das Vereinsleben ruht
1947 – Wiederaufleben des Vereinslebens
Die erste Generalversammlung und das erste Schützenfest nach Beendigung des II. Weltkrieges fand statt.
1953 – Bau des Jugendheims
Das Jugendheim sollte in einem Trakt rechts von der Schützenhalle angebaut werden. Der Raum sollte für die Jugendarbeit der Gemeinde jederzeit zur Verfügung stehen und auch für den Schulsport freigegeben werden.
1961 – „Umzug“ der Vogelstange
Die allseits beliebte „alte Vogelstange“ auf der Stenderke wurde aus Sicherheitsgründen aufgegeben. Somit war der Schützenverein gezwungen, sich nach einem Schießplatz umzusehen. Schließlich einigte man sich mit den zuständigen Behörden auf „Königs Apfelhof“.
1962 – Der Verein feierte sein 40-jähriges Bestehen
1968 – Das Grundstück neben der damaligen Schützenhalle wurde käuflich erworben
1971 – Der Anbau von Küche und Speisesaal
Das nächste große Bauvorhaben, das der Verein in Angriff nahm, war der Anbau von Küche und Speisesaal, der Bau neuer Toiletten sowie verschiedene andere Instandsetzungsmaßnahmen.
1972 – 50-jähriges Vereinsbestehen
Rechtzeitig zum Jubiläumsfest waren alle Bauarbeiten abgeschlossen und die „St. Hubertus“ Schützenhalle erstrahlte in neuem Glanz.
Auf dem Jubiläumsschützenfest wurde der Schützenverein vom Sauerländer Schützenbund durch Übergabe einer Fahnenschleife geehrt.
1973 – Die Schützenhalle wird ab jetzt in den Sommerferien an Jugendgruppen vermietet
1974 – Verlegung des Schützenfestes auf den Himmelfahrtstag
1975 – Erstmaliges veranstalten eines Schützenballs
1977 – Erstes Gemeindeschützenfest
Auf dem erstmals gefeierten Gemeindeschützenfest in Bremke gelang es dem amtierenden König Gerd Kochannek die Regentschaft des Gemeindeschützenkönigs zu erringen.
1982 – 60-jähriges Vereinsbestehen
Mit einem Kaiserschießen wurde erstmals die neu erbaute Vogelstange „in der Schledde“ in Gebrauch genommen. Als Sieger und somit Kaiser für die nächsten zehn Jahre ging Schützenbruder Hans Saffran hervor.
1983 – Ernennung von Erich Wulf zum Ehrenvorsitzenden
1984 – Festmusik wurde erstmals vom Musikverein Sundern ausgeführt
1985 – Ausarbeitung einer neuen Satzung
1986 – Ernennung von Josef Feldmann sen. zum Ehrenmajor
Der erste Vorsitzende Johannes Cremer würdigte die Verdienste und seinen unermüdlichen Einsatz für den Verein. Die Schützenbruderschaft ernannte ihn zu ihrem Ehrenmajor.
1988 – Weitere Investitionen
Der hintere Thekenbereich wurde mit einem Fachwerk versehen, die Theke selbst wurde neu gefliest und der Boden vor der Theke wurde mit Steinfliesen verschönert.
1988 – Königskette
Da die Königskette nach Ansicht der Schützenbrüder inzwischen einfach zu groß bzw. zu schwer geworden war, einigte man sich darauf, die Königsplaketten bis zum Jahr 1959 in einem eigens dafür vorgesehenen Schrank auszustellen.
1988 – Gemeindeschützenfest
Auf dem Gemeindeschützenfest in Cobbenrode ging der amtierende Schützenkönig Ferdinand Wagner als Sieger aus dem Tunier hervor. Somit stellte die Schützenbruderschaft „St. Hubertus“ zum zweiten Mal den Gemeindeschützenkönig.
1990 – Die Schänke wurde erstmals auf Prozentbasis vergeben
1990 – Kreisschützenfest
Dem in diesem Jahr amtierenden Schützenkönig Thomas Kemper gelang es auf dem Kreisschützenfest in Bad Fredeburg, die hohe Würde des Kreisschützenkönigs zu erringen.
1991 – Der zweite große Umbau der Schützenhalle
Das Dach wurde erneuert, die Musik- und Theaterbühne an eine andere Stelle verlegt und der Holzfußboden der Schützenhalle erneuert. Die Umbauarbeiten gingen zügig voran. Die Organisation klappte vorzüglich und die Eigenleistung war hervorragend.
1992 – Neuwahl des ersten Vorsitzenden
Nach 21-jähriger Vorstandstätigkeit stand der damalige erste Vorsitzende Johannes Cremer nicht mehr zur Wiederwahl zur Verfügung. Sein Nachfolger wurde der bisherige Geschäftsführer Josef Feldmann jun..
1992 – 70-jähriges Vereinsbestehen
Aus diesem Grund fand wieder ein Kaiserschießen statt. Nach einem spannenden Wettkampf hieß der neue Kaiser Hans Wolf.
1992 – Kaiserschießen
Die Versammlung beschloss, das Kaiserschießen in 5-jährigem Rhythmus durchzuführen.
1993 – Die Kreisdelegiertenversammlung des Kreisschützenbundes Meschede fand erstmalige in
der Schützenhalle Kückelheim statt
1994 – Generalversammlung genehmigt dem Vorstand die Anschaffung von grünen Uniformjacken
1994 – Einheitliche Schützenkrawatten im Festzug
1996 – Der Kückelheimer Schützenmarsch
Paul König, seines Zeichens Dichter, Texter, Komponist und Dirigent, hat eigens für den Verein einen Hubertusmarsch komponiert. Die Premiere auf dem Schützenfest war ein voller Erfolg.
1996 – Und wieder wird gebaut
Bis zum 75-jährigen Jubiläum 1997 sollten die Herrentoiletten, die Mauer hinter der Theke und die Theke selbst neu gestaltet werden. Außerdem stand die Erneuerung des hinteren Daches an. Hier erklärte sich der Gesangverein bereit, einen angemessenen Zuschuss zu gewähren, da der Raum, der über dem Speisesaal neu entsteht, von den Sängern in Zukunft als Übungsraum genutzt werden soll.
1997 – Umbau Speisesaal
Direkt nach unserem Schützenfest wurden die Umbauarbeiten am Speisesaal zügig begonnen, so dass schon im Juni ein kleines Richtfest gefeiert werden konnte.
Bis zum Jubiläumsschützenfest wurden alle arbeiten abgeschlossen.
1997 – Jubiläumsschützenfest zum 75-jährigen Bestehen
Die Wochenlangen Vorbereitungen und Planungen für das Jubiläumsschützenfest wurden nun Realität.
Bei strahlendem Sonnenschein wurde Willi Korte, nach dem 136. Schuss unter der Vogelstange, als neuer Kaiser der St. Hubertus Schützenbruderschaft gefeiert.
Der Vorbeimarsch an der Ehrentribüne am darauf folgenden Tag, bei der alle Gastvereine zu Ehren des Kaiserpaares die Hand zum Gruß anlegten, war einer der Höhepunkte des Schützenfestes.
Die Grüße des Sauerländer Schützenbundes und des Kreisschützenbundes Meschede wurden durch Bundesoberst Paul Habbel und Kreisschützenoberst Hubert Schröder überbracht.
Die Schützenbruderschaften der Gemeinde Eslohe überreichten den Kückelheimer Schützen eine Fahnenschleife zum Jubiläum.
Nicht zu vergessen unsere Vereinschronik zum 75-jährigen Bestehen unserer Bruderschaft. Sie wurde von unserem Ehrenhauptmann Karl Werner in mühevoller Fleißarbeit geschrieben. Die textliche und graphische Aufbereitung übernahmen Markus Werner und Clemens Kaiser.
1999 – Silvesterball zur Jahrtausendwende
2000 – Gemeindeschützenfest Niedersalwey
Zum dritte mal kam der Gemeindekönig aus den Reihen der Schützenbruderschaft St. Hubertus Kückelheim.
Aus dem Wettstreit an der Vogelstange ging der amtierende Schützenkönig Markus Grünewald hervor.
2001 – Erstes Königstreffen
2002 – Umbau der Damentoiletten, des Speisesaals, Nebeneingangs und Installation einer Lautsprecheranlage
Während der ersten Monate des Jahres herrschte wieder einmal rege Bautätigkeit in der Schützenhalle. Die Damentoiletten wurden von Grund auf erneuert, ebenso der Nebeneingang mit Vorflur. Außerdem wurde eine Lautsprecheranlage in der Halle installiert und der Boden im Jugendheim neu versiegelt.
2002 – 80-jähriges Jubiläum
Schon wieder waren fünf Jahre vergangen und somit fand auf dem Jubiläumsschützenfest ein Kaiserschießen statt.
Theo Riekötter wurde mit dem 206. Schuss neuer Kaiser der Schützenbruderschaft. An dem Vogelschiessen hatten sich 37 ehemalige Könige beteiligt.
2003 – Tod des Ehrenvorsitzenden Erich Wulf
Am 17.Juni verstarb unser Ehrenvorsitzender Erich Wulf im Alter
von 79 Jahren nach kurzer Krankheit. Bei der Beerdigung wurde sein unermüdlicher Einsatz und seine über drei Jahrzehnte andauernde Vorstandstätigkeit gewürdigt.
Zitat:„Er hat es verdient, dass wir Ihm ein ehrendes Andenken bewahren.“
2004 – Zweites Königstreffen
An dem Königstreffen nahmen 39 Könige und 5 Witwen von ehemaligen Königen teil.
Neuer Internetauftritt der Schützenbruderschaft über die Seite Kückelheim.de
Bau einer neuen Heizungs- und Lüftungsanlage
2. Silvesterball von mehreren Kückelheimer Vereinen veranstaltet
aufgrund der Renovierung der Kirche fanden 22 Messfeiern in der Schützenhalle statt
2005 – Tod des Ehrenpräses Pastor Kringe aus Bruchhausen
weitere 23 Meßfeiern in der Schützenhalle fanden in der Schützenhalle statt
Ehrung des 1. Vorsitzenden Josef Feldmann für 25-jährige Vorstandstätigkeit als Geschäftsführer und 1. Vorsitzender
durch den Vorstand des Kreisschützenbundes Meschede mit dem Wappenteller in Zinn
Anschaffung der Ortsfahnen mit dem Kückelheimer Wappen
2006 – Anschaffung einer neuen Bestuhlung unter Beteiligung der Schützenbrüder mit 25,- €/Stuhl
2007 – 85-jähriges Jubiläum der Schützenbruderschaft in Verbindung mit dem Kaiserschießen, bei dem Toni Grünewald mit dem 138. Schuß neuer Kaiser wurde
3. Königstreffen; Teilnahme 33 Könige und 3 Witwen ehemaliger Könige
85-jähriges Jubiläum der Schützenbruderschaft in Verbindung mit dem Kaiserschießen,
bei dem Toni Grünewald mit dem 138. Schuß neuer Kaiser wurde
Tod des langjährigen Präses Pastor Glöckner
2008 – Josef Feldmann scheidet nach 28-jähriger Vorstandstätigkeit als Geschäftsführer und Vorsitzender aus dem Vorstand aus und wird einstimmig zum Ehrenvorsitzenden gewählt
Martin Wiese-Wagner wird zum 8. Vorsitzenden der Schützenbruderschaft gewählt
Die Geschichte der Schützenbruderschaft St. Hubertus 1922 e.V. Kückelheim
1922 – Die Gründung
Gemäß dem ersten Protokoll trafen sich die Bewohner der Ortschaften Kückelheim, Niedermarpe und Dormecke am 18.06.1922 im Gasthof Neuhäuser mit dem Zweck, eine katholische Schützenbruderschaft zu gründen. Einberufen hatte diese Versammlung der damalige Pfarrvikar Droll, um die Bürger von der Notwendigkeit und Nützlichkeit einer Schützenbruderschaft zu überzeugen. Vierzig Herren traten dem Verein auf Anhieb bei. Der noch am gleichen Tag gewählte erste Vorstand der Schützenbruderschaft „St. Hubertus“ Kückelheim setzte sich wie folgt zusammen.
- Pfarrvikar Droll Ehrenvorsitzender
- Wagner, Ferdinand Vorsitzender
- Habig Schriftführer
- Hengesbach, Johann Rendant
- Wiese, Paul I. Offizier
- Feldmann, Franz II. Offizier
- Röhrig, Albert Hauptmann
Das erste Schützenfest sollte am 3. September des gleichen Jahres – in einem zu extra diesem Zweck geliehenen Zelt- gefeiert werden. Da machte der Schützenbruder Anton Neuhäuser seinen Vereinskameraden ein bemerkenswertes Angebot. Sollte der Verein sich bereit erklären, innerhalb von zwei Jahren ein Vereinshaus zu errichten, so würde er dafür ein beliebig großes Grundstück auf seiner Hauswiese zur Verfügung stellen. Bei diesem Grundstück handelte es sich um den heutigen Standort der Schützenhalle.
1924 – Vereinshaus
Im Oktober 1924 war das Vereinshaus soweit fertiggestellt, dass das erste Schützenfest darin gefeiert werden konnte.
1930 – Fahne
Auf der Generalversammlung am 05.05.1930 beschlossen die anwesenden Schützenbrüder die Anschaffung einer Fahne.
1939 – Beginn des II Weltkriegs
Die Vereinsführung blieb zwar während des Krieges bis ins Jahr 1943 so weit wie möglich aktiv, an ein Schützenfest war jedoch in dieser Zeit nicht zu denken.
1943 – 1947 – Das Vereinsleben ruht
1947 – Wiederaufleben des Vereinslebens
Die erste Generalversammlung und das erste Schützenfest nach Beendigung des II. Weltkrieges fand statt.
1953 – Bau des Jugendheims
Das Jugendheim sollte in einem Trakt rechts von der Schützenhalle angebaut werden. Der Raum sollte für die Jugendarbeit der Gemeinde jederzeit zur Verfügung stehen und auch für den Schulsport freigegeben werden.
1961 – „Umzug“ der Vogelstange
Die allseits beliebte „alte Vogelstange“ auf der Stenderke wurde aus Sicherheitsgründen aufgegeben. Somit war der Schützenverein gezwungen, sich nach einem Schießplatz umzusehen. Schließlich einigte man sich mit den zuständigen Behörden auf „Königs Apfelhof“.
1962 – Der Verein feierte sein 40-jähriges Bestehen
1968 – Das Grundstück neben der damaligen Schützenhalle wurde käuflich erworben
1971 – Der Anbau von Küche und Speisesaal
Das nächste große Bauvorhaben, das der Verein in Angriff nahm, war der Anbau von Küche und Speisesaal, der Bau neuer Toiletten sowie verschiedene andere Instandsetzungsmaßnahmen.
1972 – 50-jähriges Vereinsbestehen
Rechtzeitig zum Jubiläumsfest waren alle Bauarbeiten abgeschlossen und die „St. Hubertus“ Schützenhalle erstrahlte in neuem Glanz.
Auf dem Jubiläumsschützenfest wurde der Schützenverein vom Sauerländer Schützenbund durch Übergabe einer Fahnenschleife geehrt.
1973 – Die Schützenhalle wird ab jetzt in den Sommerferien an Jugendgruppen vermietet
1974 – Verlegung des Schützenfestes auf den Himmelfahrtstag
1975 – Erstmaliges veranstalten eines Schützenballs
1977 – Erstes Gemeindeschützenfest
Auf dem erstmals gefeierten Gemeindeschützenfest in Bremke gelang es dem amtierenden König Gerd Kochannek die Regentschaft des Gemeindeschützenkönigs zu erringen.
1982 – 60-jähriges Vereinsbestehen
Mit einem Kaiserschießen wurde erstmals die neu erbaute Vogelstange „in der Schledde“ in Gebrauch genommen. Als Sieger und somit Kaiser für die nächsten zehn Jahre ging Schützenbruder Hans Saffran hervor.
1983 – Ernennung von Erich Wulf zum Ehrenvorsitzenden
1984 – Festmusik wurde erstmals vom Musikverein Sundern ausgeführt
1985 – Ausarbeitung einer neuen Satzung
1986 – Ernennung von Josef Feldmann sen. zum Ehrenmajor
Der erste Vorsitzende Johannes Cremer würdigte die Verdienste und seinen unermüdlichen Einsatz für den Verein. Die Schützenbruderschaft ernannte ihn zu ihrem Ehrenmajor.
1988 – Weitere Investitionen
Der hintere Thekenbereich wurde mit einem Fachwerk versehen, die Theke selbst wurde neu gefliest und der Boden vor der Theke wurde mit Steinfliesen verschönert.
1988 – Königskette
Da die Königskette nach Ansicht der Schützenbrüder inzwischen einfach zu groß bzw. zu schwer geworden war, einigte man sich darauf, die Königsplaketten bis zum Jahr 1959 in einem eigens dafür vorgesehenen Schrank auszustellen.
1988 – Gemeindeschützenfest
Auf dem Gemeindeschützenfest in Cobbenrode ging der amtierende Schützenkönig Ferdinand Wagner als Sieger aus dem Tunier hervor. Somit stellte die Schützenbruderschaft „St. Hubertus“ zum zweiten Mal den Gemeindeschützenkönig.
1990 – Die Schänke wurde erstmals auf Prozentbasis vergeben
1990 – Kreisschützenfest
Dem in diesem Jahr amtierenden Schützenkönig Thomas Kemper gelang es auf dem Kreisschützenfest in Bad Fredeburg, die hohe Würde des Kreisschützenkönigs zu erringen.
1991 – Der zweite große Umbau der Schützenhalle
Das Dach wurde erneuert, die Musik- und Theaterbühne an eine andere Stelle verlegt und der Holzfußboden der Schützenhalle erneuert. Die Umbauarbeiten gingen zügig voran. Die Organisation klappte vorzüglich und die Eigenleistung war hervorragend.
1992 – Neuwahl des ersten Vorsitzenden
Nach 21-jähriger Vorstandstätigkeit stand der damalige erste Vorsitzende Johannes Cremer nicht mehr zur Wiederwahl zur Verfügung. Sein Nachfolger wurde der bisherige Geschäftsführer Josef Feldmann jun..
1992 – 70-jähriges Vereinsbestehen
Aus diesem Grund fand wieder ein Kaiserschießen statt. Nach einem spannenden Wettkampf hieß der neue Kaiser Hans Wolf.
1992 – Kaiserschießen
Die Versammlung beschloss, das Kaiserschießen in 5-jährigem Rhythmus durchzuführen.
1993 – Die Kreisdelegiertenversammlung des Kreisschützenbundes Meschede fand erstmalige in
der Schützenhalle Kückelheim statt
1994 – Generalversammlung genehmigt dem Vorstand die Anschaffung von grünen Uniformjacken
1994 – Einheitliche Schützenkrawatten im Festzug
1996 – Der Kückelheimer Schützenmarsch
Paul König, seines Zeichens Dichter, Texter, Komponist und Dirigent, hat eigens für den Verein einen Hubertusmarsch komponiert. Die Premiere auf dem Schützenfest war ein voller Erfolg.
1996 – Und wieder wird gebaut
Bis zum 75-jährigen Jubiläum 1997 sollten die Herrentoiletten, die Mauer hinter der Theke und die Theke selbst neu gestaltet werden. Außerdem stand die Erneuerung des hinteren Daches an. Hier erklärte sich der Gesangverein bereit, einen angemessenen Zuschuss zu gewähren, da der Raum, der über dem Speisesaal neu entsteht, von den Sängern in Zukunft als Übungsraum genutzt werden soll.
1997 – Umbau Speisesaal
Direkt nach unserem Schützenfest wurden die Umbauarbeiten am Speisesaal zügig begonnen, so dass schon im Juni ein kleines Richtfest gefeiert werden konnte.
Bis zum Jubiläumsschützenfest wurden alle arbeiten abgeschlossen.
1997 – Jubiläumsschützenfest zum 75-jährigen Bestehen
Die Wochenlangen Vorbereitungen und Planungen für das Jubiläumsschützenfest wurden nun Realität.
Bei strahlendem Sonnenschein wurde Willi Korte, nach dem 136. Schuss unter der Vogelstange, als neuer Kaiser der St. Hubertus Schützenbruderschaft gefeiert.
Der Vorbeimarsch an der Ehrentribüne am darauf folgenden Tag, bei der alle Gastvereine zu Ehren des Kaiserpaares die Hand zum Gruß anlegten, war einer der Höhepunkte des Schützenfestes.
Die Grüße des Sauerländer Schützenbundes und des Kreisschützenbundes Meschede wurden durch Bundesoberst Paul Habbel und Kreisschützenoberst Hubert Schröder überbracht.
Die Schützenbruderschaften der Gemeinde Eslohe überreichten den Kückelheimer Schützen eine Fahnenschleife zum Jubiläum.
Nicht zu vergessen unsere Vereinschronik zum 75-jährigen Bestehen unserer Bruderschaft. Sie wurde von unserem Ehrenhauptmann Karl Werner in mühevoller Fleißarbeit geschrieben. Die textliche und graphische Aufbereitung übernahmen Markus Werner und Clemens Kaiser.
1999 – Silvesterball zur Jahrtausendwende
2000 – Gemeindeschützenfest Niedersalwey
Zum dritte mal kam der Gemeindekönig aus den Reihen der Schützenbruderschaft St. Hubertus Kückelheim.
Aus dem Wettstreit an der Vogelstange ging der amtierende Schützenkönig Markus Grünewald hervor.
2001 – Erstes Königstreffen
2002 – Umbau der Damentoiletten, des Speisesaals, Nebeneingangs und Installation einer Lautsprecheranlage
Während der ersten Monate des Jahres herrschte wieder einmal rege Bautätigkeit in der Schützenhalle. Die Damentoiletten wurden von Grund auf erneuert, ebenso der Nebeneingang mit Vorflur. Außerdem wurde eine Lautsprecheranlage in der Halle installiert und der Boden im Jugendheim neu versiegelt.
2002 – 80-jähriges Jubiläum
Schon wieder waren fünf Jahre vergangen und somit fand auf dem Jubiläumsschützenfest ein Kaiserschießen statt.
Theo Riekötter wurde mit dem 206. Schuss neuer Kaiser der Schützenbruderschaft. An dem Vogelschiessen hatten sich 37 ehemalige Könige beteiligt.
2003 – Tod des Ehrenvorsitzenden Erich Wulf
Am 17.Juni verstarb unser Ehrenvorsitzender Erich Wulf im Alter
von 79 Jahren nach kurzer Krankheit. Bei der Beerdigung wurde sein unermüdlicher Einsatz und seine über drei Jahrzehnte andauernde Vorstandstätigkeit gewürdigt.
Zitat:„Er hat es verdient, dass wir Ihm ein ehrendes Andenken bewahren.“
2004 – Zweites Königstreffen
An dem Königstreffen nahmen 39 Könige und 5 Witwen von ehemaligen Königen teil.
Neuer Internetauftritt der Schützenbruderschaft über die Seite Kückelheim.de
Bau einer neuen Heizungs- und Lüftungsanlage
2. Silvesterball von mehreren Kückelheimer Vereinen veranstaltet
aufgrund der Renovierung der Kirche fanden 22 Messfeiern in der Schützenhalle statt
2005 – Tod des Ehrenpräses Pastor Kringe aus Bruchhausen
weitere 23 Meßfeiern in der Schützenhalle fanden in der Schützenhalle statt
Ehrung des 1. Vorsitzenden Josef Feldmann für 25-jährige Vorstandstätigkeit als Geschäftsführer und 1. Vorsitzender
durch den Vorstand des Kreisschützenbundes Meschede mit dem Wappenteller in Zinn
Anschaffung der Ortsfahnen mit dem Kückelheimer Wappen
2006 – Anschaffung einer neuen Bestuhlung unter Beteiligung der Schützenbrüder mit 25,- €/Stuhl
2007 – 85-jähriges Jubiläum der Schützenbruderschaft in Verbindung mit dem Kaiserschießen, bei dem Toni Grünewald mit dem 138. Schuß neuer Kaiser wurde
3. Königstreffen; Teilnahme 33 Könige und 3 Witwen ehemaliger Könige
85-jähriges Jubiläum der Schützenbruderschaft in Verbindung mit dem Kaiserschießen,
bei dem Toni Grünewald mit dem 138. Schuß neuer Kaiser wurde
Tod des langjährigen Präses Pastor Glöckner
2008 – Josef Feldmann scheidet nach 28-jähriger Vorstandstätigkeit als Geschäftsführer und Vorsitzender aus dem Vorstand aus und wird einstimmig zum Ehrenvorsitzenden gewählt
Martin Wiese-Wagner wird zum 8. Vorsitzenden der Schützenbruderschaft gewählt
